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Compliance & Integrity

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Compliance & Integrity


Der Begriff Compliance steht wörtlich übersetzt für „Befolgung“. In Unternehmen bezieht er sich auf die Einhaltung gesetzlicher und regulatorischer Anforderungen sowie interner Regeln und Verhaltensstandards.

Integrität bezieht sich auf die Einhaltung ethischer Standards sowie die Ausrichtung des Unternehmens an eigenen Werten und Prinzipien. Veränderungsprozesse fangen immer in den Köpfen an. Experten sprechen von einem Zusammenspiel der Werte- und Kontrollorientierung.

Die Kommunikation der Gründe für Entscheidungen ist in den meisten Situationen elementar, damit nicht das Gefühl von Willkür oder Gängelung entsteht.
So solle die Verlässlichkeit und das Vertrauen in die Berichterstattung von Unternehmen hergestellt werden.

Aus zunächst einzelnen Vorschriften hat sich mittlerweile ein Compliance-Management-System entwickelt, das auf eine Haftungsvermeidung von Unternehmen, Geschäftsleitung, Management und Mitarbeitern zielt. Dadurch wird jedem einzelnen seine Verantwortung für sein Handeln bewusst.

Unsere Grundsätze sind im Code of Conduct verankert. Er liefert Orientierung, Rat und Hilfe für integres Verhalten am Arbeitsplatz, als Geschäftspartner und als Mitglied der Gesellschaft.


Mehr zum Thema Integrität im Volkswagen Konzern finden Sie unter

Hinweisgebersystem

Gesetze, Regeln und interne Vorgaben einzuhalten hat bei der Audi Planung GmbH höchste Priorität. Denn nur wenn Regeln und Normen eingehalten werden, können wir Schaden von unserem Unternehmen, unseren Beschäftigten und Geschäftspartnern abwenden. Fehlverhalten muss daher frühzeitig erkannt, aufgearbeitet und unverzüglich abgestellt werden.
Dafür bedarf es der Aufmerksamkeit aller sowie ihrer Bereitschaft, bei konkreten Anhaltspunkten auf mögliche Schwere Regelverstöße hinzuweisen. Auch auf entsprechende Hinweise von Geschäftspartnern, Kunden und sonstigen Dritten legen wir Wert.

Das Hinweisgebersystem ist ein wichtiges Element guter Unternehmensführung. Im Rahmen eines fairen und transparenten Verfahrens schützt das Hinweisgebersystem das Unternehmen, die Betroffenen und die Hinweisgeber. Einheitliche und schnelle Prozesse, eine vertrauliche und professionelle Bearbeitung von Hinweisen durch interne Experten bilden das Fundament des Systems.
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Hinweise abgeben – aber wo?

In einer offenen Unternehmenskultur sollen Beschäftigte Fehler offen und frühzeitig ansprechen. Der direkte Vorgesetzte sollte für Probleme und Prozessverbesserungen der erste Ansprechpartner sein. Wenn man das Gefühl hat, dass man sich mit einem Hinweis auf einen Regelverstoß – aus welchen Gründen auch immer – nicht an den Vorgesetzten wenden kann, bietet das Hinweisgebersystem verschiedene Möglichkeiten, diesen Hinweis abzugeben. Zentraler interner Ansprechpartner ist das Audi Aufklärungs-Office.

Das Audi Aufklärungs-Office nimmt Hinweise über die folgenden Meldekanäle entgegen:

Bitte lesen Sie sich vor Abgabe eines Hinweises aufmerksam den jeweiligen Datenschutzhinweis und die Einwilligung durch.
Postadresse:

AUDI AG
Hinweisgebersystem
85045 Ingolstadt
Persönlich:

Audi Aufklärungs-Office
AUDI AG
I/GC-C
85045 Ingolstadt

Bitte vereinbaren Sie im Vorfeld einen Termin unter
Entscheidet man sich, den Hinweis an Experten außerhalb des Unternehmens zu geben, so stehen zwei externe Rechtsanwälte zur Verfügung, die als neutrale Mittler (Ombudsleute) Hinweise entgegennehmen. Sie haben die Aufgabe, Hinweise auf mögliche Verletzungen von Gesetzen oder internen Regelungen entgegenzunehmen, sie zu prüfen, ggf. mit dem Hinweisgeber Rücksprache zu halten und die Informationen – falls gewünscht unter Wahrung der Anonymität – an das Unternehmen zur weiteren Bearbeitung zu übermitteln.

Für den Volkswagen Konzern sind die beiden externen Rechtsanwälte Dr. Rainer Buchert sowie Thomas Rohrbach als neutrale Mittler (Ombudsleute) im Einsatz. Die Ombudsleute können Sie über folgende Wege erreichen:
Bitte vereinbaren Sie im Vorfeld einen Termin über die genannten Telefonnummern.
Bitte vereinbaren Sie im Vorfeld einen Termin über die genannten Telefonnummern.
Bitte beachten Sie, dass Sie bei den elektronischen Kontaktmöglichkeiten ggf. Daten indirekt übermitteln. Beispielsweise könnte Ihre Telefonnummer bei einem Anruf oder Ihre IP-Adresse bei dem Versand einer E-Mail übermittelt werden, auch wenn Sie sich eine neue, anonyme E-Mail Adresse anlegen. Daher haben Sie über die oben genannten Kontakte hinaus die Möglichkeit, über eine internetbasierte Kommunikationsplattform mit den Ombudsleuten in Kontakt zu treten, Dokumente auszutauschen und über einen eigenen Postkasten mit den Ombudsleuten im Dialog zu bleiben. Und das vertraulich und geschützt. Hinweisgeber können dabei selbst entscheiden, ob sie sich namentlich melden möchten.

Hinweise abgeben – aber richtig!

Damit ein Hinweis angemessen bearbeitet und untersucht werden kann, ist es wichtig, dass der Hinweis so konkret wie möglich ist.

Hilfreich ist, wenn bei der Meldung die fünf W-Fragen berücksichtigt werden:

› Wer? – Um wen geht es? Wer ist betroffen?
› Was? – Was ist passiert? Schilderung des Sachverhalts.
› Wann? – Wann war der Vorfall?
› Wie? – Wie oft ist er passiert?
› Wo? – Wo hat sich der Vorfall ereignet?

Als Hinweisgeber sollten Sie darauf achten, dass die Beschreibungen auch von fachfremden Personen nachvollzogen werden können. Hierzu ist es hilfreich, wenn Sie für weitere Fragen zur Verfügung stehen. Wenn Sie dazu bereit sind, aber dennoch die Identität gegenüber dem Unternehmen gewahrt wissen möchten, sollten Sie die anonymen Meldekanäle nutzen.
In einer offenen Unternehmenskultur sollen Beschäftigte Fehler offen und frühzeitig ansprechen. Der direkte Vorgesetzte sollte für Probleme und Prozessverbesserungen der erste Ansprechpartner sein. Wenn man das Gefühl hat, dass man sich mit einem Hinweis auf einen Regelverstoß – aus welchen Gründen auch immer – nicht an den Vorgesetzten wenden kann, bietet das Hinweisgebersystem verschiedene Möglichkeiten, diesen Hinweis abzugeben. Zentraler interner Ansprechpartner ist das Audi Aufklärungs-Office.